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Männerschmuck

Männerschmuck hat eine lange Tradition, die schon im antiken Ägypten beginnt. Auch heute im 20. Jahrhundert hat Herrenschmuck noch eine besondere Bedeutung und kann auf eine lange, abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. 

Männerschmuck hat eine jahrhundertlange Tradition. Die Geschichte von Herrenschmuck lässt sich bis ins alte Ägypten zurückverfolgen. Schmuck kennzeichnete den hohen Stand eines Mannes. Auch in der Antike trugen Männer Schmuck. Im alten Rom waren besonders Brustnadeln, Ketten und Armspangen beliebt. In der Renaissance setzte sich die Schmuckvorliebe bei Männern fort. Da wurden besonders eindrucksvolle Ketten und Ringe beliebt.

 

Barock

Im Barock war insbesondere Ludwig XIV. aus Frankreich ein Vorbild des Adels, wenn es sich um die Schmuckwahl handelte. Prächtige Ringe, glitzernde Schuhschnallen, edelsteinbesetzter Brustschmuck, glänzende Jacken- und Westenknöpfe, perlenverzierten Reversnadeln – der Sonnenkönig nutze jede Gelegenheit um sich mit dem aufwändigsten Schmuck zu präsentieren. Besonders der derzeitige Kurfürst von Sachsen, August II. ließ sich von ihm inspirieren.

 

Biedermeier

Der Biedermeier löst mit dem Gehrock die bis dahin getragene Uniform des napoleonischen Zeitalters ab. Im 20. Jahrhundert wurde aus dem Gehrock der Anzug, eine schlichte Kleidungsform, die keinen Platz für extravaganten Schmuck lässt. Neben dem Ehering sind dadurch Manschettenknöpfe beliebt geworden und beim Abendanzug bietet sich eine edle Reversnadel an, die seinen Stil unterstreicht und den Herrenschmuck unterstreicht. 

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